Kirk Cousins über Corona: „Wenn ich sterbe, sterbe ich. Damit würde ich mich abfinden.“

Auf dem Feld führte Vikings-QB Kirk Cousins sein Team gestern zu einem umkämpften Sieg über die Steelers, abseits des Platzes sorgt „Captain Kirk“ immer wieder mit seltsamen Aktionen und Aussagen für Aufsehen. Während Aaron Rogers über seinen Impfstatus gelogen hatte und Antonio Brown offenbar seinen Impfpass gefälscht hatte, fiel Cousins schon im Vorjahr mit seltsamen Äußerungen zu Corona auf.

Er gab zum Besten, dass er sich und sein Leben nicht von dem Virus einschränken lassen wolle. Ein möglicher Tod aufgrund einer Infektion stelle für Cousins keine Gefahr dar: „Ich werde die Natur entscheiden lassen. Eine Art Nur-die-Starken-überleben-Einstellung. Sagen wir, es trifft mich hart. Dann trifft es mich hart. Ich werde ok sein. Und auch falls ich sterbe. Wenn ich sterbe, sterbe ich. Damit würde ich mich abfinden können“.

Ob das seine Familie und so Umfeld auch so locker sehen und sich mit seinem Tod „abfinden“ würden, ließ Cousins offen. Zumindest stellte er danach seine fragwürdigen Aussagen insoferne klar, indem er darauf hinwies, sich an die vorgegebenen Maßnahmen halten zu wollen und auch andere Meinungen zu dem Thema zu respektieren. (HK)

Bild: (c) Pexels

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